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My Fair Lady
Vorstellungen von Juni bis September 2010
an den Burgfestspielen Bad Vilbel (Frankfurt am Main)
als Eliza Doolittle
Der
Phonetikprofessor Higgins, ein überzeugter Junggeselle, interessiert
sich ausschließlich für die unterschiedlichen Dialekte und wo immer er
unterwegs ist, zückt er seinen Notizblock, sobald ihm etwas
Auffälliges zu Ohren kommt. So auch eines Abends vor der Londoner
Oper, als das Blumenmädchen Eliza ihm vor die Füße fällt und einen
ganz besonders schrecklichen Jargon spricht... Die kraftvoll-vulgäre
Sprache des Mädchens fasziniert den Wissenschaftler und wie ein
Forschungsinsekt wird Eliza von ihm... betrachtet. Eliza spürt die
Herausforderung in der Herablassung des Professors. Mit dem bekannten
Sanskritforscher Oberst Pickering wettet dieser, dass es ihm gelänge,
durch intensive Schulung innerhalb von sechs Monaten aus jener
"Kreatur" eine Dame zu machen, die er auf ... dem Ball in der
Botschaft als Herzogin ausgeben könne... Eliza geht auf das Angebot
des Sprachunterrichts ein, sie ist klug genug zu erkennen, dass sich
ihr damit die Aussicht auf ein besseres Leben eröffnet. Unbarmherzig
zieht Professor Higgins sein Lernprogramm durch... Ungerührt will er
Eliza nach seinen Vorstellungen formen. Eliza Doolittle aber verfügt
über ihren eigenen Kopf. Sie leidet zwar unter den Methoden,
entwickelt indes einen subtilen Widerstand, indem sie beim
Pferderennen in Ascot einen kleinen Skandal provoziert, dann den
Auftritt auf dem Ball bravourös meistert und den sich als Sieger
generierenden Professor am nächsten Tag in der ihr eigenen
Geradlinigkeit verlässt. Nun merkt Professor Higgins, worauf es
wirklich ankommt und er muss vor sich selbst zugeben, dass ihm Eliza
als Mensch etwas bedeutet...
(aus: Programmheft der Burgfestspiele Bad Vilbel, 2010)
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Foto © Volker Derlath
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Das indische Tuch (Kriminalstück nach Edgar Wallace)
100 Vorstellungen (en-suite) von Mitte Oktober 2009 bis Mitte Februar
2010
am Blutenburg-Theater München
als Joan Tilling
Schauplatz
unheimlicher Ereignisse ist Marks Priory, das Stammschloß der
Lebanons. Hier lebt der junge Lord William in permanenter Angst und im
Gefühl, von seiner Mutter, der strengen Lady Lebanon, ihrem Butler
Gilder und dem Hausarzt Dr. Amersham ständig beaufsichtigt zu werden.
Sein einziger Vertrauter ist sein Chauffeur Studd. Aber als der
ermordet – genauer: mit einem indischen Tuch erdrosselt wird und die
Polizei anrückt, stehen mehrere Lebenslügen in Frage.
Was verbirgt die
Lady? Was wird in dem geheimnisvollen Zimmer im ersten Stock
versteckt? Was für ein Geheimnis umgibt den merkwürdigen Dr. Amersham,
der die Lady in der Hand zu haben scheint? Als der Halstuchmörder ein
weiteres Mal zuschlägt, wittert der Chiefinspector, daß die Spur der
Verbrechen nach Indien führt.
(aus www.blutenburg-theater.de)
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Vorstellungen von Ende Januar bis Mai 2009
am Musicaltheater Bremen
als Madame de Polignac (Erstbesetzung) und
als Agnes Duchamps (Zweitbesetzung)
Das neue und mitreißende Musical von Michael Kunze und Sylvester
Levay
... Marie
Antoinette, die letzte Königin Frankreichs... Ihr Leben, ein
einmaliger historischer Stoff, der geradezu nach einer künstlerischen
Bearbeitung durch das erfolgreichste deutschsprachige Autorenduo
Michael Kunze und Sylvester Levay, verlangte...
... der Musicalhit
2009... nimmt den Zuschauer mit auf eine musikalische Zeitreise ins
Paris des ausgehenden 18. Jahrhunderts und durch die Hochs und Tiefs
des bewegenden und spannenden Lebens der letzten Königin
Frankreichs... So facettenreich und gefühlsbetont wie die
Handlung... ist auch die Musik. Glanzvolle Feste, dramatische
Ensembles, intime Solonummern und große Chorszenen entfalten sich in
den mitreißenden Kompositionen aus der Feder von Sylvester Levay, der
bereits für so international bekannte Künstler wie Elton John, Donna
Summer oder Herbie Mann komponiert hat...
Die Idee... kam aus
Japan und so wurde das neue Meisterwerk am 2. November 2006 im
Imperial Garden Theater in Tokio uraufgeführt. Mit der Produktion der
aufwendigen Neuinszenierung von "Marie Antoinette" betritt auch das
Theater Bremen Neuland. Unter Leitung von Generalintendant
Hans-Joachim Frey inszeniert es als erstes städtisches Theater ein
Musical als Sitdown-Produktion...
(aus: www.ma-bremen.de)
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Foto © H. v. Draminski
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Laufende Vorstellungen 2008/2009
Belüge Deinen Nächsten wie Dich selbst!
Soloprogramm von Sonja Tièschky
Man hat es nicht
leicht: da versucht man verzweifelt, sich auf sein abendliches
Soloprogramm vorzubereiten- aber wie soll das funktionieren in einem
Mietshaus voller skurriler Typen? Wo man doch Leute beobachten als
Hobby hat und seine Nase so gerne in fremde Angelegenheiten steckt!
Und die schrulligen Hausbewohner geben ja auch (musikalisch) ganz
schön was her: da gibt es den alten, pedantischen Strütke, die
melancholische Witwe Ottmann, die männerverzehrende Rosie und die
naiv-romantische Susie. Und alle wollen verzweifelt und ziemlich
lautstark an ihrer selbst gezimmerten Fassade festhalten. Als es dann
allerdings im Treppenhaus zum Showdown kommt, fliegen die Fetzen und
bröckeln die Masken...
Ein musikalisches Schauspielprogramm mit Pianobegleitung voller
bizarrer Gestalten,
Satire und Witz von und mit Sonja Tièschky.
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Foto © H. v. Draminski
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Vorstellungen von Mai bis August 2008
an den Sommerfestspielen Dinkelsbühl
als Sally Bowles in "Cabaret"
Berlin, Anfang der
1930er Jahre. Der amerikanische Schriftsteller Clifford Bradshaw kommt
in die durch den wachsenden Einfluss der Nationalsozialisten
gezeichnete Metropole, um für einen zeitgeschichtlichen Roman zu
recherchieren... Am Silvesterabend trifft Clifford im Kit-Kat-Club auf
Sally Bowles, die dort als Sängerin in einer Cabaret-Show arbeitet...
Da Sally der Job gekündigt wird, zieht sie bei Cliff ein, die beiden
verlieben sich... Entsetzt vom aufkommenden Faschismus beschließt er
(Cliff), zusammen mit der schwangeren Sally, Deutschland zu verlassen.
Doch Sally, die auf eine erfolgreiche Karriere hofft, möchte ihren
Traum nicht aufgeben... Cabaret, eines der erfolgreichsten
musikalischen Bühnenstücke, feierte seine Uraufführung 1966 in New
York... wurde auch die mit Liza Minelli und Joel Grey berühmt
gewordene Verfilmung aus dem Jahre 1972 zu einem Welterfolg.
(aus: Programm Sommerfestspiele 2008 Dinkelsbühl)
und als Linnet Doyle in "Tod auf dem Nil"
Frisch verheiratet,
verbringen die reiche Amerikanerin Lady Linnet Doyle und der weniger
wohlhabende Simon Doyle ihre Flitterwochen bei einer Nildampferfahrt
in Ägypten. Es dauert nicht lange, da erscheint Jacqueline, Simons
einstige Verlobte und ehemalige Freundin von Linnet, ebenfalls am
Aufenthaltsort der beiden Verliebten und sinnt auf Rache. Als Linnet
bei einer Tempelbesichtigung fast von einem herunterfallenden
Steinblock erschlagen wird, schaltet sich der ebenfalls in Ägypten
weilende Detektiv Hercule Poirot in das Geschehen ein... Mit Tod auf
dem Nil zeichnet Agathie Christie... Abgründe der feinen Gesellschaft
auf.
(aus: Programm Sommerfestspiele 2008 Dinkelsbühl)
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2006-2007 An die Sonne mit "... und das ist erst der
Anfang!"
Aufführungen u. a. im Kammertheater Schwabing (München),
ROY (München),
Dom-Gymnasium Freising, Kino Freising bei "Theater goes
Cinema"
An die Sonne
(gegründet Mitte 2006) sind: Sonja Tièschky in der weiblichen
Rolle,
Andreas Diekmann in der männlichen Rolle und Stephan Barents
am Klavier und an der Gitarre.
Gott schuf den Mann und
die Frau! Und dies führt, wie seit der Entstehungsgeschichte der
Menschheit bekannt, in regelmäßigen Abständen zu Missverständnissen,
Streit und Konflikten. Den Problemen der Geschlechter untereinander
ausgesetzt, finden sich auch Sonja Tièschky (in der Rolle der Frau)
und Andreas Diekmann (in der Rolle des Mannes) wieder. Schon zu Beginn
des Stückes treten die ersten Kommunikationsprobleme auf, vor denen
die beiden Darsteller sich in eine Märchenwelt flüchten. Doch der
Versuch schlägt fehl, und somit sind Reibereien vorprogrammiert. Trotz
aller Widrigkeiten und Zwiste gelingt es ihnen, ein Mittel zu finden,
um sich einander verständlich zu machen: die Musik. Die Darsteller
suchen in sämtlichen Genres (Pop/ Blues/ Klassik/ Jazz/ Musical) nach
Möglichkeiten, sich auszudrücken. Doch nicht nur durch die Musik,
sondern auch durch Schauspiel, Situationskomik, Slapstick und
Showbühnentanz gewähren sie sich Einblick in ihre Gefühlswelten.
Begleitet werden sie von Stephan Barents an Klavier und Gitarre.
(Buch & Regie von Sonja Tièschky und Andreas Diekmann)
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Vorstellungen im Oktober 2005
im Feststadel Haus Mehring (Haag a. d. Amper)
als Constanze Weber
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Vorstellungen im Juni/Juli 2004
am Theatersommer Freising
als Rosetta
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